Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Die am vergangenen Wochenende stattgefundene Landesvertreterversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat nach ausgiebiger Diskussion die Landesliste für die am 26. September 2021 stattfindende Bundestagswahl aufgestellt. Auf die aussichtsreichen ersten fünf Plätze wurden in nachstehender Reihenfolge die Frauen Edda Schmidt (Kreisverband Zollernalb, 71 Jahre), Marina Djonovic (Kreisverband Ostalb, 30 Jahre), Reinhild

Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Der am vergangenen Wochenende tagende Landesvorstand des Landesverbandes Baden-Württemberg der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat nach ausgiebiger Diskussion einmütig dafür erklärt, sich – mit einer eigenen Landesliste – an der am 26. September 2021 stattfindenden Bundestagswahl zu beteiligen. Die Kandidatenaufstellungsversammlung, vergleichbar mit einem Landesparteitag, soll noch im Frühjahr in der Landeshauptstadt Stuttgart stattfinden. Jürgen

Herrenberg. Die baden-württembergischen Nationaldemokraten führten am 25. Oktober 2020 ihren 52. Landesparteitag in Herrenberg durch. Corona-Pandemie-bedingt mußte die Teilnehmerzahl auf die seitens der Kreisverbände nominierten Delegierten begrenzt werden. Diese wählten mit 96 Prozent den 30-Jährigen Jan Jaeschke (Kreisverband Rhein-Neckar) zum neuen Landesvorsitzenden. Der bisherige Landesvorsitzende, Janus Nowak, kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr. Jaeschke ließ

NPD-Delegation im Kreml

Egal ob Groß Britannien, die Vereinigten Staaten oder aufstrebende BRICS-Staaten wie China und Brasilien. Der großen Koalition gelingt es in bemerkenswertem Tempo, lange gepflegtes diplomatisches Porzellan zu zerschlagen. In besonderem Maße gilt dies für die Beziehungen zur russischen Föderation. Nicht erst seit der Ausweisung russischer Diplomaten aus Deutschland wird verbal scharf gegen Moskau geschossen. Dem

Sieg am VGH Kassel Hörfunkspot der NPD zur Europawahl muss ausgestrahlt werden! Mit Beschluss vom 08.05.2019 hat der VGH Kassel entschieden, dass der Hessische Rundfunk den überarbeiteten Hörfunkwahlwerbespot der NPD zur Europawahl ausstrahlen muss. Der HR hatte dies mit dem üblichen Vorwurf angeblicher Volksverhetzung zunächst abgelehnt. Der VGH Kassel hat das Vorliegen einer Strafbarkeit indes

Storkows kriminelle Kirchenfrau Welcher Teufel da in die junge Pfarrerin gefahren ist, kann sie wohl nur selbst beantworten. Am Sonntag, dem 28.04.2019, wurde die Theologin Judith Kierschke, die seit 2014 der Ev. Kirchengemeinde Storkower Land vorsteht, von Zeugen dabei beobachtet, wie Sie ein Wahlplakat mit den Worten „garantiert nicht“ und „Buuuh“ beschmierte. Der Vorfall wurde

NPD fordert mit einstweiliger Anordnung Meinungsfreiheit ein! Da die Sendeanstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Ausstrahlung des NPD-Wahlwerbespots ablehnen, wurde die Rechtsabteilung der NPD aktiv. Beanstandet wurden unter anderem die Aussagen „Migration tötet“ und „ausländische Messermänner“. Der Vorwurf der Volksverhetzung ist nach Ansicht der NPD fallbezogen nicht nachvollziehbar. Insbesondere findet die Interpretation der Gegenseite, in dem