Machtkämpfe um Richtungsstreits Heidenheim. Der 13. AfD-Landesparteitag in Heidenheim (23.- 24.2.2019) hat auf eindrucksvolle Weise Beleg dafür geliefert, wie heillos zerstritten die Südwest-AfD ist. Zwei Richtungsflügel, einmal der „gemäßigte“ CDU-nahe und zum anderen der eher national-patriotische, stehen sich feindselig gegenüber. Der CDU-verdächtige „gut- bürgerlich konservative“ Flügel um den neu zum Landesvorsitzenden gewählten (noch) Landtagsfraktionschef Bernd

Die Gefängnisse in diesem unserem Lande, wo es sich so gut leben läßt (frei nach exFDJ-Sekretärin Angelika Merkel), platzen aus den Nähten – sie quellen über. Dies in besonders auffallender Weise seit 2015, dem Jahr der Merkelschen-Grenzöffnung und somit des unkontrollierten Waren- und Personenverkehrs in alle Richtungen. Als Folge hat sich der Anteil ausländischer Gefangener

Interessierte, mit der CDU/CSU sympathisierende AfD-Kreise, freuen sich über das gutachterliche Ergebnis, welches ein – ohne Not (!) – von der AfD-Führung in Auftrag gegebenes internes und wohl nicht gerade preiswertes „Gutachten“ (besser: Schlechtachten) erbracht hat: Der gutachterlich beauftragte Rechtswissenschaftler, Prof. Dr. jur. Dietrich Murswiek, gibt in seinem schlechten Gutachten den Auftraggebern, also der AfD,

Immer wieder diese „Einzelfälle“

Amtsverweser (Oberbürgermeister) warnt Freiburg. Der wegen eines Wahleinspruches zum Amtsverweser bestellte parteilose Oberbürgermeister der als links-grün-liberal geltenden Breisgaumetropole Freiburg, Martin Horn, warnt angesichts einer brutalen Einzelfall-Massenvergewaltigung in „seiner“ Stadt pflichtbewußt und mediengerecht vor „vorschnellen Urteilen“. Ferner gab er zu verstehen, daß dieses Verbrechen „nicht zu tolerieren“ sei. So sind sie halt – unsere tapferen staatstragenden

Stuttgart. Der (noch) stellvertretende baden-württembergische Ministerpräsident und „Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration“, Thomas Strobel (CDU), ließ anläßlich der Vorstellung der 2017er Fallzahlen zur Organisierten Kriminalität (OK) im Musterländle nachstehende Binsenweisheit vom Stapel: „Die Organisierte Kriminalität ist eine Herausforderung, eine Bedrohung für den Rechtsstaat.“ Wer hätte das gedacht. Rauschgifthandel, Schmuggelgeschäfte, Gewalt- und Wirtschaftskriminalität, Korruption, Erpressungen,

Schwarzer-Klüngel

Wahl-nicht-Empfehlung Villingen-Schwenningen. Nach 16 Jahren Oberbürgermeisterdasein hat SPD-OB Rupert Kubon („Pegida finde ich zum Kotzen“) die Flasche leer. Er steht für eine neuerliche Amtsperiode nicht zur Verfügung und das ist auch sehr gut so. Der 61-Jährige von den Christdemokraten zu den Sozialdemokraten konvertierte Sozi möchte sich verstärkt pastoral im Oberzentrum Villingen-Schwenningen einbringen. Er will seine

Jürgen Schützinger

AfD`ler aufgepaßt!

Es mehren sich die Anzeichen, daß die von sogenannten Insidern schon seit geraumer Zeit befürchtete „freund-feindliche“ Übernahme, besser: Vereinnahmung, der Alternative für Deutschland (AfD) durch die Christenunion, bestehend aus den „Schwesterparteien“ CDU und CSU, ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Treibende Kraft ist hierbei der einflußreiche und, wie zu erfahren ist vermehrt, über beste Kontakte zur

Villingen-Schwenningen/Ravensburg. Im idyllischen, zeitweise schon fast verschlafen wirkenden oberschwäbischen Städtchen Ravensburg gab es mal wieder einen der unzähligen „Einzelfälle“. Dort drehte ein 21jähriger afghanischer Asylforderer hohl. Weil sein vermeintlicher „Arbeitskollege“ (vermutlich auch einer der mannigfachen „Facharbeiter“) nicht rechtzeitig zu einem ausgemachten Aussprachetermin erschien, war das Merkel-Goldstück ungehalten und setzte sein zuvor gekauftes Küchenmesser, ein klassisches