Nachdem der Protest bei „denen, die schon länger hier leben“ – in besseren Zeiten vor Merkel noch als Volk bekannt – nach dem Dammbruch zum Bevökerungsaustausch stetig zunahm, beschloss die derzeitige Regierung laut ihrem Koalitionsvertrag Asylverfahren in zentralen Einrichtungen zügig abzuhandeln. Besagte zentrale Einrichtungen entstanden allerdings nicht an der afrikanischen Küste, sondern „dank“ der offenen

Es vergeht kaum ein Tag, ohne neuerliche AfD-Spalter- und Austrittserklärungen mehr oder weniger bedeutsamer Mandats- und oder Vorstandsmitglieder. Der unselige Richtungsstreit zwischen den verschiedenen AfD-Flügeln kann für die Partei tödlich sein. Die jüngsten seriösen Meinungsumfragen weisen wegen der dummen parteiinternen Richtungskämpfe ins politische Kellerdasein. Kaum ist die AfD im vergangenen Oktober mit 10.2 Prozent in

Keine Berührungsängste: Libanons Präsident Aoun empfing APF-Delegation Im Rahmen eines Arbeitstreffens konnte dieser Tage eine Delegation der europaweit aufgestellten Rechtspartei Alliance for Peace and Freedom (APF) mit dem libanesischen Präsident Michel Aoun Pläne und Möglichkeiten für eine zeitnahe Rückführung der rund 1,5 Millionen Syrien-Flüchtlinge im Libanon in ihre Heimat erörtern. Das Präsidentenamt berichtete ebenso wie

Die überparteiliche, patriotisch-demokratische Wählervereinigung Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH), hat am Wochenende ihre Kandidaten für die am 26. Mai 2019 stattfindenden Kommunalwahlen aufgestellt. Sowohl zur Kreistagswahl, wie auch zur Gemeinderatswahl, wurden volle Listen gewählt. Im Kreistagswahlkreis I (Villingen-Schwenningen) sind dies 21 Personen (davon 9 Frauen). Zur Gemeinderatswahl in Villingen-Schwenningen wurde eine ebenfalls volle

Machtkämpfe um Richtungsstreits Heidenheim. Der 13. AfD-Landesparteitag in Heidenheim (23.- 24.2.2019) hat auf eindrucksvolle Weise Beleg dafür geliefert, wie heillos zerstritten die Südwest-AfD ist. Zwei Richtungsflügel, einmal der „gemäßigte“ CDU-nahe und zum anderen der eher national-patriotische, stehen sich feindselig gegenüber. Der CDU-verdächtige „gut- bürgerlich konservative“ Flügel um den neu zum Landesvorsitzenden gewählten (noch) Landtagsfraktionschef Bernd

Die Gefängnisse in diesem unserem Lande, wo es sich so gut leben läßt (frei nach exFDJ-Sekretärin Angelika Merkel), platzen aus den Nähten – sie quellen über. Dies in besonders auffallender Weise seit 2015, dem Jahr der Merkelschen-Grenzöffnung und somit des unkontrollierten Waren- und Personenverkehrs in alle Richtungen. Als Folge hat sich der Anteil ausländischer Gefangener

Interessierte, mit der CDU/CSU sympathisierende AfD-Kreise, freuen sich über das gutachterliche Ergebnis, welches ein – ohne Not (!) – von der AfD-Führung in Auftrag gegebenes internes und wohl nicht gerade preiswertes „Gutachten“ (besser: Schlechtachten) erbracht hat: Der gutachterlich beauftragte Rechtswissenschaftler, Prof. Dr. jur. Dietrich Murswiek, gibt in seinem schlechten Gutachten den Auftraggebern, also der AfD,

Immer wieder diese „Einzelfälle“

Amtsverweser (Oberbürgermeister) warnt Freiburg. Der wegen eines Wahleinspruches zum Amtsverweser bestellte parteilose Oberbürgermeister der als links-grün-liberal geltenden Breisgaumetropole Freiburg, Martin Horn, warnt angesichts einer brutalen Einzelfall-Massenvergewaltigung in „seiner“ Stadt pflichtbewußt und mediengerecht vor „vorschnellen Urteilen“. Ferner gab er zu verstehen, daß dieses Verbrechen „nicht zu tolerieren“ sei. So sind sie halt – unsere tapferen staatstragenden

Stuttgart. Der (noch) stellvertretende baden-württembergische Ministerpräsident und „Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration“, Thomas Strobel (CDU), ließ anläßlich der Vorstellung der 2017er Fallzahlen zur Organisierten Kriminalität (OK) im Musterländle nachstehende Binsenweisheit vom Stapel: „Die Organisierte Kriminalität ist eine Herausforderung, eine Bedrohung für den Rechtsstaat.“ Wer hätte das gedacht. Rauschgifthandel, Schmuggelgeschäfte, Gewalt- und Wirtschaftskriminalität, Korruption, Erpressungen,

Schwarzer-Klüngel

Wahl-nicht-Empfehlung Villingen-Schwenningen. Nach 16 Jahren Oberbürgermeisterdasein hat SPD-OB Rupert Kubon („Pegida finde ich zum Kotzen“) die Flasche leer. Er steht für eine neuerliche Amtsperiode nicht zur Verfügung und das ist auch sehr gut so. Der 61-Jährige von den Christdemokraten zu den Sozialdemokraten konvertierte Sozi möchte sich verstärkt pastoral im Oberzentrum Villingen-Schwenningen einbringen. Er will seine