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Die soziale Heimatpartei

Herrenberg. Die baden-württembergischen Nationaldemokraten führten am 25. Oktober 2020 ihren 52. Landesparteitag in Herrenberg durch. Corona-Pandemie-bedingt mußte die Teilnehmerzahl auf die seitens der Kreisverbände nominierten Delegierten begrenzt werden. Diese wählten mit 96 Prozent den 30-Jährigen Jan Jaeschke (Kreisverband Rhein-Neckar) zum neuen Landesvorsitzenden. Der bisherige Landesvorsitzende, Janus Nowak, kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr. Jaeschke ließ

NPD-Delegation im Kreml

Egal ob Groß Britannien, die Vereinigten Staaten oder aufstrebende BRICS-Staaten wie China und Brasilien. Der großen Koalition gelingt es in bemerkenswertem Tempo, lange gepflegtes diplomatisches Porzellan zu zerschlagen. In besonderem Maße gilt dies für die Beziehungen zur russischen Föderation. Nicht erst seit der Ausweisung russischer Diplomaten aus Deutschland wird verbal scharf gegen Moskau geschossen. Dem

Viele können zu diesem Anlass aus unterschiedlichen Gründen keine weiten Strecken fahren um an den offiziellen Gedenkveranstaltungen der Heimattreuen teilzunehmen. Das Geschwafel bei städtischen Gedenkveranstaltungen ist oftmals einfach nicht zu ertragen. Dennoch kann jeder an diesem Tag etwas machen: Stelle an dem Denkmal in Deinem Ort eine Grabkerze auf! Das dauert vielleicht 5 Minuten und

PRESSEMITTEILUNGEN

Die soziale Heimatpartei

JÜRGEN SCHÜTZINGER

Pressesprecher

  • inAktuelles, Junge Nationalisten, KV Stuttgart, Pressemitteilungen

    Jan Jaeschke neuer Landesvorsitzender

    Herrenberg. Die baden-württembergischen Nationaldemokraten führten am 25. Oktober 2020 ihren 52. Landesparteitag in Herrenberg durch. Corona-Pandemie-bedingt mußte die Teilnehmerzahl auf die seitens der Kreisverbände nominierten Delegierten begrenzt werden. Diese wählten mit 96 Prozent den 30-Jährigen Jan Jaeschke (Kreisverband Rhein-Neckar) zum ne...
  • inPressemitteilungen

    NPD-Delegation im Kreml

    Egal ob Groß Britannien, die Vereinigten Staaten oder aufstrebende BRICS-Staaten wie China und Brasilien. Der großen Koalition gelingt es in bemerkenswertem Tempo, lange gepflegtes diplomatisches Porzellan zu zerschlagen. In besonderem Maße gilt dies für die Beziehungen zur russischen Föderation. Nicht erst seit der Ausweisung russischer Diplomaten...

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